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Verantwortungsvolles Spielen bei 1Red: Selbstsperre und Hilfe

Bei 1Red soll Glücksspiel Unterhaltung für Erwachsene ab 18 Jahren bleiben, mit einem vorher festgelegten Budget an Geld und Zeit. Hier erfahren Sie, wie die Selbstsperre funktioniert, woran Sie problematisches Spielverhalten erkennen, welche Gewohnheiten schützen und wo Sie unabhängige Hilfe finden.

Unsere Haltung

Für die meisten Menschen ist Glücksspiel Freizeitvergnügen, für manche wird es zu einer Erkrankung, die die Medizin seit Langem anerkennt. Deshalb schließt 1Red Minderjährige aus, kann jederzeit einen Altersnachweis verlangen und bietet jedem Spieler eine Selbstsperre auf Zeit oder dauerhaft an.

Wissen über die Risiken ist der beste Schutz, darum finden Sie auf dieser Seite keine Werbung. Fragen zum sicheren Spielen beantwortet der Support kostenlos per E-Mail und gibt ohne Ihre Zustimmung keine Informationen weiter.

Werkzeuge zur Kontrolle

WerkzeugWirkungOptionenWo einrichten
SelbstsperreSperrt Einzahlungen, Spiele, Aktionen und neue Konten; verknüpfte Konten werden ebenfalls deaktiviertAuf Zeit oder dauerhaftE-Mail von Ihrer registrierten Adresse an [email protected]

Die Selbstsperre im Detail

Mit einer Selbstsperre schließen Sie sich für einen selbst gewählten Zeitraum von allen Glücksspielangeboten bei 1Red aus. Ist das Spielen bereits zum Problem geworden, empfiehlt 1Red eine unbefristete Sperre.

Schreiben Sie von Ihrer registrierten Adresse an [email protected] und nennen Sie die gewünschte Dauer; Anfragen im Live-Chat werden nicht bearbeitet. Während der Sperre können Sie weder einzahlen noch spielen, Aktionen erhalten, ein neues Konto eröffnen oder Ihr Guthaben auszahlen. Eine befristete Sperre läuft bis zum Ende und wird per E-Mail beendet; eine dauerhafte kann nur schriftlich und nach einer Wartezeit von 7 Tagen aufgehoben werden, und 1Red kann dies ablehnen oder die Sperre verlängern, wenn weiterhin Anzeichen problematischen Spielens bestehen.

Warnsignale

Treffen mehrere Punkte zu, ist es Zeit, innezuhalten und sich beraten zu lassen.

Gewohnheiten, die schützen

Schutz von Minderjährigen

Unter 18 Jahren oder unter dem gesetzlichen Mindestalter des eigenen Landes darf bei 1Red niemand spielen. Ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis kann jederzeit verlangt werden, es werden Dienste zur Identitätsprüfung eingesetzt, und Konten mit Verdacht auf Minderjährigkeit werden gesperrt und geprüft.

Halten Sie Zugangsdaten von Kindern fern, speichern Sie keine Passwörter auf Familiengeräten und nutzen Sie einen Jugendschutzfilter, der Glücksspielseiten blockiert.

Unabhängige Hilfe

Beide Organisationen sind von 1Red unabhängig.

Wenn Angehörige betroffen sind

Sprechen Sie Ihre Sorgen ruhig und ohne Vorwürfe an und schildern Sie, was Ihnen aufgefallen ist. Hören Sie zu und machen Sie deutlich, dass Sie helfen möchten.

Schulden zu übernehmen oder Geld zu leihen verlängert das Problem meist. Ermutigen Sie zu professioneller Hilfe, etwa bei den genannten Organisationen oder beim Hausarzt, und achten Sie auch auf sich selbst.

Kontakt zu 1Red

Die Selbstsperre richten Sie per E-Mail an [email protected] ein. Weitere Wege auf unserer Kontaktseite.

Die Regeln stehen in unseren Geschäftsbedingungen, der Datenschutz in unserer Datenschutzerklärung und kurze Antworten im FAQ.

Fragen zum verantwortungsvollen Spielen

Wie sperre ich mich bei 1Red?

Schreiben Sie von Ihrer registrierten Adresse an [email protected] und nennen Sie die Dauer oder den Wunsch nach einer dauerhaften Sperre. Im Live-Chat ist das nicht möglich. Die Sperre gilt, sobald sie eingerichtet und Ihnen bestätigt wurde.

Kann ich eine Selbstsperre aufheben?

Befristete Sperren laufen bis zum Ende. Dauerhafte können schriftlich nach einer Wartezeit von 7 Tagen aufgehoben werden; 1Red kann ablehnen, wenn weiterhin problematisches Spielen vermutet wird.

Was passiert mit meinem Guthaben?

Es bleibt im Konto, kann aber erst nach der Reaktivierung ausgezahlt werden — anders als bei einer normalen Kontoschließung.

Wo finde ich Hilfe?

Gambling Therapy und Gamblers Anonymous bieten unabhängige Unterstützung; auch Ihr Hausarzt kann weiterhelfen.